NACHHALTIGKEIT


„Alle Veränderungen sind wie Fremde: gefürchtet, bewundert und selten geliebt.“ (Francis Bacon, Staatsmann und Philosoph, 1561 – 1626).

Veränderungen bieten einerseits große Chancen für Unternehmen, andererseits bringen sie große Risiken des Scheiterns mit sich und hinterlassen bei nicht rechtzeitiger Gegensteuerung oder dem Abbruch des Projekts ruinierte Unternehmensteile oder Unternehmen. Viele Unternehmen haben keine ausreichende Erfahrung mit der Umsetzung von Veränderungsprojekten und können darum häufig den Anforderungen nicht gerecht werden.

Diese Umstände verlangen nach einem Controlling der Veränderungsumsetzung, das von Beginn an in das Projekt involviert ist, die Erfolge dokumentiert, für Transparenz im Unternehmen sorgt und Fehlentwicklungen frühzeitig einzeigt, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Außerdem signalisiert es Mitarbeitern und Führungskräften, dass das Veränderungsvorhaben wirklich ernst gemeint und dauerhaft ist.

Wichtig ist, dass der Veränderungs-Controller eine unabhängige Instanz ist, also kein Bestandteil der Projektleitung. Denn er soll festgestellte Planabweichungen zeitnah und neutral offen legen. Außerdem funktioniert das Controlling nur, wenn dem Controller ein ausreichend großer Zeitrahmen zur Erledigung seiner Aufgaben zur Verfügung steht.


Nutzen von Veränderungs-Controlling:

Erfordert die eindeutige Definition der Ziele

Unterstreicht die Ernsthaftigkeit und Dauerhaftigkeit des Projekts

Macht Zielabweichungen erkennbar

Eröffnet Raum für Gegenmaßnahmen

Macht die Veränderungen transparent

Minimiert Risiken

Professionell verändern heißt:


  • Veränderungsprozesse handhaben
  • Veränderungsteams managen
  • Kundenbeziehungen weiterentwickeln
  • Netzwerkpartner organisieren


…aber vor allem

lernen mit der Veränderung umzugehen